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Ein Erfahrungsbericht
 

11 Antworten

zu Wie finde ich "mein" Horn?
08.01.2012 treyer
Ich mache immer wieder die Erfahrung, daß Studenten Schwierigkeiten bei der Wahl ihres Instruments haben. Ich schreibe hier den Erfahrungsbericht meiner B-Hornsuche nieder um den Suchenden ein wenig die Scheu vor dem Probieren zu nehmen.

08.01.2012 treyer
Seit dem Jahr 2003 hegte ich den Wunsch ein reines B-Horn zu kaufen.
Ein Freund hatte mir berichtet, daß er in Nürnberg im Rahmen eines Hochschulprojektes die "Schottische" auf einem reinen B-Horn mit Stopfventil gespielt hat und daß das Horn hervorragend funktioniert hat.
Nach meinen Erfahrungen mit Single-F-Hörnern, die ja auch deutlich besser funktionieren als die F-Seite eines Doppelhorns hatte ich große Hoffnung, daß so ein B-Horn ein wunderbares Instrument für den Orchesterdienst sein könnte.
Ich spielte bis dahin, wann immer es möglich war, auf dem Wiener Horn und nutzte für schwerere oder höhere Stücke ein Doppelhorn, Trippelhorn oder B-hochF bzw. B-hochEs-Horn.
Dabei war es immer so, daß ich mit dem Wiener Horn ansatzmäßig viel leichter durch die Produktionen kam als mit allen anderen Hörnern.
Daher begann ich teilweise die Projekte mit zwei Hörnern zu spielen.
Ich spielte die Proben auf dem Wiener Horn und die GP und das Konzert auf dem Doppelhorn, wo ich wie wahrscheinlich jeder Doppelhornist hauptsächlich die B-Seite nutzte.
Das hat auch wunderbar geklappt. Wenn man die Proben auf dem F-Horn spielt und die Aufführungen auf dem Doppelhorn, hat man ein sehr sicheres, befreites Gefühl. Mühsam war nur die Schlepperei.
Da kam mir die Idee, daß ich ja mit dem B-Horn eine 2in1-Lösung machen könnte indem ich mir zu dem B-Horn einen F-Hauptstimmzug und einen Satz Ventilzüge dazukaufe.
In der Zwischenzeit hatte ich mich bei verschiedenen Instrumentenbauern umgesehen. Einzig der Preis war mir für so ein Experiment etwas zu hoch.
Ich konnte ja nicht sicher sein, daß das dann auch alles so klappt, wie ich mir das vorgestellt habe.
Nach langem hin und her, war es dann im Herbst 2010 soweit, daß ich miir dachte: Frechheit siegt! Und ich habe verschiedene Instrumentenbauer angeschrieben mit der Bitte um einen unverbindlichen Test.
Dazu muß ich sagen: ich bin ein Goldmessingbläser und komme mit Messing nicht zurecht. Ich kann auf Messinghörnern wunderbar spielen aber eben nicht lange. Schon am zweiten Tag habe ich große Ausdauerprobleme. Einzig bei F-Hörnern stört mich Messing nicht. Da aber die Mehrzahl der Instrumente in Messing produziert werden, stand zu befürchten, daß ich nur zur Ansicht eventuell keine Hörner bekomme. Es mußte aber auf jeden Fall Goldmessing sein und dazu auch noch abschraubbar, damit ich das "leichte" B-Horn etwas abfangen konnte.

08.01.2012 treyer
Folgende Firmen habe ich angeschrieben:
Thomann wegen der Hörner von Hoyer.
Finke, kannte ich aus einem Artikel im Horncall über ein B-Horn mit ansteigendem C-Ventil und von einem Dienstinstrument der Wiener Volksoper.
Ricco Kühn, kannte ich schon länger über Hanspeter Probst von den Telfer Horntagen und kam auch in dem B/C-Horn Artikel vor.
Christopher Cornford habe ich auf der Messe in Frankfurt kennen gelernt.
Von Dürk hatte ich zwei oder drei D3 probiert.

Eines kann ich jetzt schon sagen:
Der Kontakt zu allen Instrumentenbauern und Händlern war sehr zuvorkommend, nett und was ich aber noch extra bei jedem Bericht erwähnen werde: vollkommen kostenlos. Zusätzlich habe ich viel Zeit mit hochinteressanten Gesprächen am Telefon verbracht, was vielleicht noch mehr wert ist.
Man merkt sofort: Vor allem die "kleineren" Instrumentenbauer betreiben ihr Handwerk mit sehr viel Liebe und freuen sich über jeden, der sich für ihre Produkte interessiert.

08.01.2012 treyer
Die Firma Thomann hatte ich angeschrieben, weil ich auf der Homepage einige Hoyer-Hörner gesehen hatte. Darunter auch ein B-Horn mit Stopfventil und F-Naturhornverlängerung. (5 Ventile) in Goldmessing mit abschraubbarem Schall.
Das kam meiner Vorstellung schon sehr nahe.
Herr Harald Büttner (ein hervorragender Mitarbeiter) antwortete mir quasi sofort und meinte, daß ein unverbindliches Anblasen jederzeit möglich sei, nachdem es bei Thomann ja auch eine Geld-zurück Garantie gibt. Außerdem muß ich nicht das nehmen, was auf der Homepage steht, sondern kann gerne genau das haben, was ich möchte, weil Thomann jederzeit das gewünschte Instrument bei Hoyer anfordern kann.
Einige Tage später bekam ich ein Hoyer B-Horn mit Stopfventil und abschraubbarem Schall in Goldmessing gefertigt, lackiert zugeschickt.
Da das Hoyer Horn mit kanpp über 2000€ deutlich das günstigste Instrument aus den von mir gewählten war, war mir sehr recht, daß ich das Horn als erstes testen konnte um mir einen Überblick über das Preis/Leistungsverhältnis machen zu können.
Das Horn brachte 2136g auf die Waage. Becher 460g, Kopus 1676g.
Das Horn funktioniert in der Tiefe erstaunlich gut, auch die Höhe ist ok. Alle Töne sind leicht zu treffen, wenn auch das Zentrum der Töne etwas weit ist.
Leichte Intonationsprobleme hatte ich beim f2 und das g1 war deutlich tiefer als normalerweise bei B-Hörnern üblich.
Alles in allem ein sehr gutes Instrument mit einem tollen Preis/Leistungsverhältnis,
Auf jeden Fall geeignet um sich z.B. in der Blasmusik die Arbeit zu erleichtern.

Wie gesagt wurde mir kein Cent für diesen Test verrechnet.
Ich habe nur das Rückporto bezahlt (ca. 15€)
Herr Harald Büttner hat mich nur gebeten, auch in Zukunft Kunde von Thomann zu sein, was sich schon allein wegen der tollen Angebote gar nicht vermeiden läßt.

08.01.2012 treyer
Die Firma Dürk hatte leider nur ein B-Horn in Messing auf Lager, das ich auch probieren hätte können aber ich wollte wegen meiner eindeutigen Ausrichtung zu Goldmessing keinen unnötigen Aufwand verursachen.
Ein Goldmessinginstrument hätte ich nur bei einer fixen Bestellung bekommen können.
Schade.

13.04.2012 treyer
Ende Oktober 2010 bekam ich einen lustigen Anruf von der Firma Finke.
Herr Finke war selbst am Telefon und entschuldigte sich, daß es so lang! gedauert hatte. (später hab ich nachgeschaut und gesehen, daß seit meiner Emailanfrage gerade einmal drei Wochen vergangen waren!)
Jedenfalls teilte mir Herr Finke mit, daß das B-Horn nun fertig sei und wo es denn hingeschickt werden soll. Ich versicherte mich nochmals, daß dies ein unverbindlicher Test sein sollte - ich hatte ja noch nicht allzuviele Erfahrungswerte - aber das war kein Problem. Wir vereinbahrten, daß ich für die Portokosten aufkomme. Testgebühr bzw. Leihgebühr wurde von der Firma Finke abgelehnt.
Das Horn kam also zu mir und hatte einige Überraschungen parat:
Zum einen schien es für ein (so großes) B-Horn etwas zu leicht zu sein. (Es brachte trotz abschraubbarem Schall und Lackierung nur 1859g auf meine Waage)
Zum anderen hatte es in allen Lagen einen erstaunlich großen, runden Ton mit einer sehr weichen Ansprache.
Später fand ich heraus, daß Finke seine Hörner mit Vollkunststoffventilen ausstattet.
Dieser Umstand machte mich zunächst etwas skeptisch, da ich noch nie zuvor von so etwas gehört hatte.
Ich probierte also das Horn immer wieder aufs neue und suchte fast schon verzweifelt nach einem Haken.
Um es abzukürzen: ich habe bis heute keinen gefunden, weil ich nämlich nach einer weiteren Bitte um Testverlängerung schließlich das Horn gekauft habe.
Ich weiß noch immer nicht so genau, warum das Horn so schön klingt und trotz der leichten Spielbarkeit so einen großen weichen Ton zustande bringt.
Vielleicht liegt es an der recht weiten Mensur, die nebenbei fürs Stopfen hervorragend ist. Vielleicht liegt es an dem Neusilbermundrohr. Vielleicht spielen auch die Ventile eine Rolle.
Egal. Das Horn leistet mir hervorragende Dienste beim Musical, in der modernen Musik, aber auch eine Mahlersymphonie spielt sich sehr angenehm mit diesem Instrument.
Das Horn war mit knapp über 3000€ vergleichsweise sehr günstig. Auch das Porto hab ich geschenkt bekommen.
Ich hab mir dann noch einen Satz F-Hornzüge dazugekauft und habe nun ein ideales Instrument für heikle Dienste, bei denen ich mich dann auf der F-Seite einspiele und für den Dienst auf B umstecke.
Die F-Variante funktioniert übrigens auch hervorragend und man kann jederzeit auch Brahms oder Schumann darauf spielen.

05.09.2012 treyer
Auch die Firma Cornford hat mir ein B-Horn zum Probieren geschickt.
Leider gab es ein Mißverständnis und so bekam ich ein B-Horn mit Stopfventil aus Messing und nicht aus Goldmessing. Das Horn war mit festem Schallstück und nicht lackiert. Die Waage zeigte: 1856g
Alle Töne waren sehr fein drauf und die Luftführung war ausgezeichnet.
Die Stimmung war auch sehr beeindruckend.
Die Artikulation war sehr direkt, wodurch ich beim Tonanfang ein leichtes "knacken" verspürte. Ich habs aufgenommen und auf der Aufnahme kann mans nicht hören.
Ich denke, das liegt daran, daß ich wenig Erfahrung mit Messinghörnern habe.
Ebenfalls auf die Legierung führe ich zurück, daß ich bei den Tönen über dem g2 das Gefühl hatte, sie sehr zentrieren zu müssen. (es fällt wirklich schwer auf diesem Horn zu kicksen aber das Gefühl sehr sauber fokusieren zu müssen war für mich da)
Herr Cornford hat es ebenfalls abgelehnt fürs Probieren etwas zu berechnen und wollte mir sofort nach bekanntwerden des Mißverständnisses noch ein Goldmessinghorn schicken, aber ich wollte keinen so großen Aufwand verursachen.
(inzwischen hatte ich schon ein etwas schlechtes Gewissen, bei all den großzügigen Instrumentenbauern :-))
Ich lehnte also dankend ab und bat Herrn Cornford mir zukünftig mit Testzusendungen behilflich zu sein. In der Zwischenzeit haben sich zwei meiner ehemaligen Studierenden für ein Cornford Modell 28 entschieden (einmal Messing, einmal Goldmessing) und beide sind sehr glücklich damit und würden nicht mehr wechseln wollen.

05.09.2012 treyer
Das bislang letzte Horn aus dieser Testserie bekam ich anfang des nächsten Jahres von der Firma Ricco Kühn.
Daß es chronologisch das letzte Horn war, lag an mir, weil ich unbedingt dieses Spezialhorn mit ansteigendem C-Ventil, das ich aus dem Artikel im Horncall kannte probieren wollte. Selbst meine Fixierung auf Goldmessing war für Herrn Kühn bei so einem ausgefallenen Horn kein Problem. Ich mußte nur etwas länger warten, aber das hat sich gelohnt!
Das Horn war also ein B-Horn mit ansteigendem C- und A-Stopfventil aus Goldmessing, abschraubbar, nicht lackiert.
Da es im Rohzustand kam, konnte man sehen, wie sauber es gearbeitet war.
Das Horn brachte 2108g auf die Waage (Korpus: 1744g und Schall: 364g)
Der Luftfluß war ausgezeichnet aber am beeindruckendsten war die extrem präzise Artikulation. Die Schallbecher bei Ricco Kühn sind speziell verdichtet und daher reagiert das Horn so schnell (ich hoffe, ich hab das richtig wiedergegeben?)
Die kleineren Ventile gefallen mir sehr gut, und tragen glaub ich auch zu der leichten Spielbarkeit der Instrumente bei. Daß die Höhe gut funktionieren würde, habe ich eigentlich erwartet, verblüffend war aber, daß auch die Tiefe wunderbar funktioniert hat.
Das ansteigende C-Ventil hat mich ja erst auf dieses Horn und Ricco Kühn gebracht und jeder, mit dem ich bisher über dieses Horn gesprochen habe, hat am Anfang skeptisch geschaut, wie auch ich, als ich zum ersten mal davon las.
Am besten, man liest den Artikel im Horncall nach. Wer keine Möglichkeit dazu hat, dem kann ich den Artikel auch gerne scannen und zuschicken.
Dort steht sehr viel über die Möglichkeiten diese speziellen Instruments, die hervorragende Intonation bzw. Intonationsmöglichkeiten, die Grifftechnischen Vorteile sowie die Möglichkeiten bestimmte Töne sehr leicht anzuspielen. Vor allem ein a2 mit gedrücktem C-Ventil sollte man erlebt haben. :-)
Ich habe von Herrn Kühn sehr viel über Instrumentenbau gelernt, da er mehrmals bereit war, mit mir ausführlich über verschiedene Aspekte des Hornbaus am Telefon zu sprechen.
Ich hatte in der Zwischenzeit mehrfach die Gelegenheit auch andere Modelle von Ricco Kühn zu testen und bin vor allem von dem neuen 293XS sehr begeistert.
Bevor ichs vergesse: auch Herr Kühn wollt mir nichts für das Testen berechnen. :-)
Übrigens: wer 2011 auf der Frankfurter Musikmesse war, der könnte dort das von mir getestete B/C-Horn gesehen haben.

05.09.2012 treyer
Abschliessend möchte ich mich nochmal bei allen Hornbauern recht herzlich für die tollen Probiermöglichkeiten bedanken.
Mich hat dieser riesige Test nicht einmal 100€ an Rückporti gekostet und ich hatte die Gelegenheit ganz vorzügliche Instrumente zu probieren. Auch dafür vielen Dank!
Ich hoffe, dieser Bericht führt dazu, daß zukünftig noch mehr Hornisten den Mut finden, für neue Möglichkeiten offen zu sein und entdecken, wieviel Spaß es macht, viele unterschiedliche Instrumente zu testen. Man kann dabei sehr viel lernen, nicht zuletzt über sich selbst.

Gerne bin ich bereit weiterführende Auskünfte zu geben, die naturgemäß in der Schriftform nicht alle unter zu bringen waren.
Die Kontaktdatetimen der Instrumentenbauer findet Ihr in den Links und mich erreicht Ihr unter:
Marco Treyer
+43 699 19743762

24.07.2013 treyer
Es gibt Neuigkeiten.
Durch Zufall habe ich erfahren, dass die Firma Dieter Otto e.K. (Inh. Martin Ecker) ein B/C-Horn in Goldmessing für einen Kunden aus Japan gebaut hat.
Herr Ecker war so freundlich und hat mich das Instrument probieren lassen bevor die finalen Arbeiten durchgeführt wurden.
Das Horn ist sehr schön gebaut, ist gut ausbalanciert und lässt sich leicht bedienen. Die beiden Daumenhebel sind in alle Richtungen verstellbar, können also individuell leicht angepasst werden.
Das Instrument spielt sich wunderbar, hat einen tollen Luftfluß, spricht leicht und schnell an. Die hohen Töne sind wunderbar zentriert.
Eine echte Alternative!
Weil wir schon da waren haben wir die anderen Hörner probiert und dabei ist mir besonders das Modell 180 K aufgefallen.
Es war in Messing und Goldmessing verfügbar.
Das Horn ist wirklich spitze.
Ausgezeichneter Luftfluß auf beiden Hörnern. Sehr angenehme gleichbleibendes Spielgefühl von der Tiefe bis ganz hinauf.
Genauso wie das B/C-Horn leichte, zentrierte Ansprache.
Ich habe schon lange kein so gutes Horn mehr probiert.
Für Kurzentschlossene: das Horn wird in Telfs (20.-28.7.2013) zu probieren sein.

17.09.2013 ursula.aumueller
Nachdem ich seit Kurzem auch "mein" Horn gefunden habe, würde ich gerne eine erst kürzlich erlebte Geschichte erzählen:
Neulich nahm ich als "Nicht- Alexander- Hornistin" , sozusagen als Exotin, an einem Kurs in Deutschland teil. Nach meiner ersten Unterrichtseinheit wurde ich von einer deutschen Studentin mit folgenden Worten begrüßt: " Du weißt aber hoffentlich schon, dass du ohne Alexanderhorn hier nicht konkurrenzfähig bist?!"
Meine Antwort fiel mit einem knappen "Aha" aus (Natürlich ist mir bewusst, dass ein Horn der Marke Alexander unumgänglich ist, um die 2. Runde eines Probespiels zu "überleben")

Am darauffolgenden Tag fand ein "Blind-Horn-Testing" mit den anwesenden Instrumentenausstellern statt. Sechs verschiedene Hörner (Hoyer, Fehr, Alexander, Dürk, Cornford, und noch einer Marke, an die ich mich aber leider nicht mehr erinnern kann) wurden von 3 ausgewählten Studenten hinter einem Vorhang gespielt. Student 1 spielte auf allen 6 Hörnern Strauss 1, 1.Satz, 1. Teil, Student 2 in der logischerweise gleichen Reihenfolge Schostakowitsch 5 und Student 3 spielte Brahms 2, 2. Satz.
Es kristallisierte sich bald Nr 2, 4, 5 und teilweise noch 6 als die "besten" Hörner heraus. Schließlich legte sich der Großteil- vor allem der Professoren, welche genau hinter mir saßen- darauf fest, dass es sich bei der Nr.5 um das Alexander 103 handeln muss..

Der Organisator gab dann die Auflösung bekannt:

Nr.1: Dürk D3
Nr.2: Alexander 103
Nr.3: die Marke, an die ich mich nicht mehr erinnern kann ;-)
Nr.4: Hoyer (keine Ahnung welches Modell)
Nr.5: Cornford 28
Nr.6: Klaus Fehr

Ein Staunen machte sich breit und ich konnte mein Schmunzeln einfach nicht verbergen.
Bei den folgenden Unterrichtseinheiten wurde ich einige Male von den Professoren gebeten, ob sie mein "Exotenhorn" einmal probieren dürften, mit dem Ergebnis, dass sie von meinem Horn sehr angetan und positiv überrascht waren.

Mein persönliches Fazit: Vielleicht sollte man eben doch nicht die Entscheidung bezüglich Leistung (gerade bei Probespiele in der 2. Runde- also ohne Vorhang) von der Instrumentenmarke abhängig machen :-)

PS: Falls sich jemand fragt, was ich für ein Horn habe: Ich spiele natürlich Cornford 28 ;-)

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